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Firmenlauf 2014
Erfolgreiche Teilnahme des TWG

7.09.2014

Unser LäuferInnenteam

Am Donnerstag, den 17. Juli 2014, fand in Dillingen wieder einmal der mittlerweile schon nicht mehr wegzudenkende saarländische Firmenlauf statt. Der diesjährige Lauf stand jedoch noch mehr im Fokus, denn das in den letzten Jahren stets gut besuchte Event feierte sein 10-jähriges Jubiläum.  
Selbstverständlich durfte da auch das TWG nicht fehlen. Unglücklicherweise fiel die Fahrtenwoche der HPI, wie schon im vergangenen Jahr, auf den entsprechenden Termin. Die Chancen, mit einem großen Team am Firmenlauf teilzunehmen, standen also eher schlecht. Davon jedoch ließ sich Herr Bogendörfer, der das Amt in diesem Jahr von Herrn Hofmann übernommen hatte, nicht entmutigen. Mit mehreren Besuchen in den EP-Klassen sowie diversen Durchsagen versuchte er eine möglichst große Teilnehmerzahl zu erreichen. Der Erfolg blieb auch nicht aus: Trotz der bereits erwähnten Probleme konnten insgesamt 17 TeilnehmerInnen gemeldet werden. Für das stark geschrumpte Kollegium nahmen stellvertretend Herr Grzesista und Herr Bogendörfer teil.  
Am Wettkampftag selbst wurde nicht von der guten, alten Tradition abgewichen: Die Gruppe traf sich zunächst am TWG. Dort fand zunächst unter der kritischen Begutachtung der weiblichen Teilnehmer die Entscheidung für die Trikotfarbe statt: ein unverwechselbares Orange. Bevor die Läuferinnen und Läufer sich gemeinsam auf den Weg Richtung Innenstadt machten, wurde das obligatorische Mannschaftsfoto von Herrn Jacob gemacht.  
Je näher man dem Zielbereich kam, umso mehr wurde jedem klar, welche Menschenmasse sich zu diesem Event gefunden hatte. Leichte Nervosität machte sich unter den Neulingen breit. Diese löste sich jedoch alsbald: Zunächst wurde der Gruppe durch Herrn Bogendörfer der genaue Ablauf erklärt und der Wettkampfbereich näher erläutert. Anschließend erhielten die SchülerInnen sogar noch unbezahlbare Profitipps von dem bereits angesprochenen Herrn Hofmann, auf den die Gruppe zufällig traf.  
Nun konnte es losgehen. Alle LäuferInnen erwärmten sich selbstständig und suchten sich den individuell perfekten Startplatz in der Menschenmenge. Kurz nach 18 Uhr fiel der Startschuss. Welch große Anzahl an SportlerInnen nun tatsächlich auf der Strecke war, konnte jeder sofort feststellen: Viele konnten erst nach einigen Minuten die Startlinie überqueren und mussten häufig von ihrer Ideallinie abweichen, um so nicht mit den anderen LäuferInnen zusammenzustoßen. Das Laufen wurden außerdem durch die starke Hitze erschwert, die nur mit Hilfe der unterwegs aufgebauten Duschen bzw. den vorhandenen Getränkeständen zu bewältigen war.  
Aber auch dies konnte keinen unseres Teams aufhalten: Alle SchülerInnen (und Lehrer) konnten die Strecke ohne Probleme bewältigen und kamen gesund, aber stark erschöpft ins Ziel. Hierbei sollte allerdings erwähnt werden, dass die Strecke nicht nur bewältigt wurde, sondern die sportlichen Leistungen auch durchaus beachtenswert waren; insbesondere wenn man sich die beschriebenen Umstände noch einmal in Erinnerung ruft. Etliche Zeiten der TWG-TeilnehmerInnen blieben unter der oft angestrebten 25-Minuten-Marke. Jan Dillhöfer, der schnellste Teilnehmer der TWG-Mannschaft, schaffte sogar eine Zeit von nur etwas mehr als zwanzig Minuten, womit er den beachtlichen 296. Gesamtplatz belegte! Bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 13.000 Personen beeindruckt diese Leistung umso mehr.  
Nachdem alle das Ziel erreicht und sich ausreichend mit den gesponserten Getränken gestärkt sowie ihre Teilnehmermedaille abgeholt hatten, traf sich die komplette Gruppe noch einmal, um anschließend den Heimweg anzutreten. Müde und zufrieden wurde von den Erlebnissen auf der Strecke berichtet, bevor man sich trennte, um zu Hause die durch die hohe Belastung beanspruchten Muskelpartien auszuruhen.  
Insgesamt kann man auf den Firmenlauf auch dieses Jahr als eine gelungene Veranstaltung zurückblicken. Neben den kleinen organisatorischen Problemen bleiben vor allem die sehr guten sportlichen Leistungen unserer Mannschaft in Erinnerung.  
In erwartungsvoller Vorfreude harren wir dem nächsten Jahr entgegen, in dem wir das TWG diesmal nicht nur qualitativ, sondern auch quantitiv gut vertreten wollen. 


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